|
Zu einem intensiven Meinungsaustausch kamen die stellvertretenden Landesvorsitzenden der DPolG Knut Hallmann, Klaus Grothe und Alexander Zimbehl, sowie Redakteur Thomas Plate, mit Landespolizeidirektor Uwe Lührig im niedersächsischen Innenministerium zusammen.
Dabei wurden seitens der Vertreter des GLV die dringenden und aktuellen Themen in einem zweistündigen Gespräch erörtert.
Beide Seiten zeigten sich dabei über die erfrischende und zielführende Art des Austausches der jeweiligen Positionen sehr zufrieden, bei denen die Vertreter der DPolG Niedersachsen die gewerkschaftlichen Befürchtungen, Ziele und Strategien, insbesondere vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltslage, deutlich machen konnten.
Die Gespräche mit den Polizeipräsidenten werden nach der Sommerpause fortgesetzt. |
|
|

Am 01.06. kam es im Rahmen der Entschärfung einer Fliegerbombe zu einem tragischen Unglück, bei dem drei Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes getötet wurden. Unsere Kollegen haben ihr Leben für die Sicherheit aller riskiert und dabei verloren.
Wir möchten auf diesem Wege den Angehörigen unser tief empfundenes Mitgefühl ausdrücken und bieten unsere Unterstützung an.
Den Verletzten wünschen wir eine schnelle Genesung und dass nicht nur die körperlichen Wunden verheilen.
Thomas Kliewer Landesvorsitzender
---------------------------------------
Spendenkonto eingerichtet!
Zentrale Polizeidirektion Sehr geehrte Damen und Herren, anlässlich der unkontrollierten Detonation einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg am 1.6.2010 in Göttingen, bei der drei Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes ums Leben gekommen sind und sechs weitere Mitarbeiter verletzt wurden, wurde seitens der Polizeistiftung Niedersachsen ein Spendenkonto zur Verfügung gestellt. Überweisungen können an das Konto 10 20 30 40 Blz 250 60 180 Hallbaum-Bank Hannover unter dem Stichwort "Kampfmittelbeseitigungsdienst" gerichtet werden. Vorsitzender der Stiftung ist der PVP der Polizeidirektion Hannover Rainer Langer.
|
DPolG begrüßt Forderung des Innenministers nach Strafverschärfung
Die aktuelle Studie des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (KFN) bestätigt die schlimmsten Befürchtungen: Die Zahl der schweren Gewaltübergriffe hat in den Jahren seit 2005 um 60,1 % zugenommen. "Es sind die Angriffe auf Polizisten gemeint, bei denen die Kollegen anschließend mindestens sieben Tage dienstunfähig waren", so der Landesvorsitzende Thomas Kliewer.
Damit zeigt sich für die DPolG, dass nicht nur die Zahl der Übergriffe, sondern auch die Schwere der Attacken gegen Polizeibeamte besorgniserregende Dimensionen angenommen hat. Thomas Kliewer: "Hier muss dringend gegengesteuert werden – sonst sind Polizisten bald nicht mehr bereit, ihren Körper oder gar ihr Leben zu riskieren! Ein wichtiges Signal wäre für uns, wenn die Politik den Weg der DPolG hin zu einer Strafverschärfung mitgehen würde." Das würde zu deutlich höheren Strafen und hoffentlich zu einer erhöhten Abschreckung führen. Aber auch dem ungezügelten Alkoholkonsum gerade von Jugendlichen muss Einhalt geboten werden. Schließlich sind in Niedersachsen in mehr als 70% der Angriffe die Täter alkoholisiert gewesen.
Die DPolG begrüßt daher, dass Innenminister Schünemann heute eine Erhöhung der Mindeststrafe des entsprechenden Strafrechtsparagraphen gefordert hat. "Widerstand muss hart bestraft werden – schließlich werden hier Polizisten stellvertretend für den Staat angegriffen", so Thomas Kliewer weiter. |
|
Zur Frühjahrssitzung 2010 kamen am 18.05.2010 die Vorsitzenden der Direktionsverbände und die Verantwortlichen der Arbeitskreise mit dem Geschäftsführenden Landesvorstand in der Landesgeschäftsstelle in Hannover zusammen.
Im Rahmen der Besprechung informierte Thomas Kliewer unter anderem über die aktuellen Entwicklungen in der Landespolitik, die Haushaltslage und über das Dienstpostenkonzept A 11. Angesichts der angespannten Haushaltssituation wurde dabei intensiv erörtert, wie sich die DPolG Niedersachsen in der kommenden Zeit im Interesse ihrer Mitglieder positionieren wird.
Neben Berichten aus dem Bundesvorstand und dem DBB nahmen die Mitteilungen der DV-Vorsitzenden und Vorsitzenden der Arbeitskreise einen weiten Raum ein. Insgesamt wurde auch in dieser Sitzung wieder deutlich, dass die DPolG in Niedersachsen hervorragend aufgestellt ist und durch konstruktive Begleitung auf sich aufmerksam macht.
(az)
|
|

Im Rahmen der Sitzung des geschäftsführenden Landesvorstandes (GLV) führten Landesvorsitzender Thomas Kliewer, zusammen mit seinen Stellvertretern und der DV-Vorsitzenden Andrea Flohr, heute ein intensives Gespräch mit der Behördenleitung der PD Hannover.
Polizeipräsident Uwe Binias und Polizeivizepräsident Rainer Langer erörterten dabei mit dem GLV diverse aktuelle Themen. Im Rahmen eines intensiven und konstruktiven Meinungsaustausches konnte der GLV dabei die Positionen der DPolG deutlich machen.
|
Polizisten sind hohen Belastungen ausgesetzt
Am 21.04. fand vor über 200 Zuhörern die 2. Expertentagung des Sozialfonds der Polizei e.V. und der DPolG Niedersachsen statt. Das Thema lautete diesmal
" Spurensuche – Polizist kein Beruf wie jeder andere!“
Anlass war die Präsentation der Ergebnisse der Pilotstudie zur Belastung- und Beanspruchungssituation von Polizistinnen und Polizisten.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Zu einem Meinungsaustausch aktueller Themen trafen sich der Arbeitskreis Innenpolitik der SPD-Landtagsfraktion um die Abgeordneten Hanne Modder, Heiner Bartling und Klaus-Peter Bachmann und die DPolG-Spitze mit dem Landesvorsitzenden Thomas Kliewer und seinen Stellvertretern Klaus Grothe und Knut Hallmann.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|